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Liebe Leser:innen, der Sommer bringt jede Menge Sonnenschein und spannende Aktionen im Forum ländlicher Raum. Unsere jährliche Jahrestagung steht bevor – ein bedeutendes Ereignis am kommenden Dienstag für alle, die sich für die Entwicklung der ländlichen Räume in Brandenburg einsetzen. Kommen Sie gern auch spontan vorbei und diskutieren mit, wir freuen uns auf Sie! Wer es lieber künstlerischer mag, ist herzlich zu unserem Sommertheater am Seddiner See am 10. Juli eingeladen. Melden Sie sich hier an. Doch das ist noch längst nicht alles: Unser Netzwerk wächst! Mit dem DorfDialog gewinnen wir immer mehr engagierte Dörfer, die sich aktiv für den Austausch und die Stärkung ihrer ländlichen Heimat einsetzen. Freuen Sie sich auf viele weitere inspirierende Neuigkeiten in diesem Newsletter. Viel Spaß beim Lesen. Für weitere Einblicke in unsere Arbeit schauen Sie doch auch gerne einmal hier vorbei. Herzliche Grüße vom Team des Forums ländlicher Raum - Netzwerk Brandenburg. Alexandra Tautz & Josephine Nitschke
Themen „DorfDialog: Ortsgestaltung mit Architekten“ Abschluss in Leißnitz – das DorfDialog-Netzwerk wächst Vergagene Woche feierte Leißnitz den Abschluss des DorfDialogs und präsentierte voller Stolz seine Zukunftsvision „Leißnitz 2044“. Nachdem es bereits im Herbst vergangenen Jahres unseren „DorfDialog: Fahrplan fürs Dorf“ hier bei uns an der Heimvolkshochschule Seddiner See durchführte, ging es vor Ort viele Monate mit dem „DorfDialog: Ortsgestaltung mit Architekten“ weiter: In generationenübergreifenden Austauschrunden der Dorfbewohner:innen – bei denen Alt- und Neubürger gleichermaßen Gehör fanden – entstand ein Gesamtkonzept für die kommenden Jahre, das nicht nur neue Vorhaben in den Blick nimmt, sondern auch die Qualität bestehender Orte wie den Dorfplatz, die Badestelle und den Sportplatz weiterdenkt. Erste Schritte der Neugestaltung des Dorfplatzes sind bereits erkennbar und geben Grund zur Hoffnung und Freude, dass auch die anderen Ideen verwirklicht werden können. Mithilfe unseres DorfDialog konnte der Dorfförderverein Leißnitz e.V. den Grundstein für einen aktiven Gestaltungsprozess legen. Viele neue Kontakte mit wertvollen Partnern wie der Brandenburgischen Architektenkammer, der LEADER-Region LAG Oderland, dem regionalen Tourismusverband und Vertretern des Landkreises Oder-Spree wurden im Zuge des DorfDialog ebenfalls geknüpft. Leißnitz – das Tor zum Schwielochsee – zeigt, wie Natur, Gemeinschaft und ein positiver Blick in die Zukunft harmonisch zusammenfinden können. Wir bedanken uns, dass wir Leißnitz kennenlernen durften und auf seinem Weg in die Zukunft ein kleines Stück begleiten konnten. Wir drücken die Daumen für die Zukunft! Ein paar Eindrücke finden Sie hier. Sechs Start-up-Zentren in Brandenburg machen junge Unternehmen fit für den Weltmarkt Das Land Brandenburg stärkt mit sechs neuen Start-up-Zentren gezielt das Innovationspotenzial junger Unternehmen. Über 17 Millionen Euro aus EFRE- und Landesmitteln fließen bis 2028 in die Infrastruktur, Beratung und Betreuung innovativer Gründungsvorhaben an den Standorten Potsdam, Cottbus, Wildau, Bad Belzig, Beeskow und Strausberg. Die einzelnen Standorte bieten den Start-ups sowohl branchenübergreifende als auch spezialisiere Unterstützung in Bereichen wie Digitalisierung, Medien oder Kreislaufwirtschaft. Innovative oder chancenreiche Neugründungen werden für 6 bis 12 Monaten in die Start-up Zentren aufgenommen, um eine besonders intensive Betreuung bieten zu können. Durch die Angebote sollen Risiken der Start-ups in der Gründungsphase eingedämmt werden, um eine langfristige Etablierung der jungen Unternehmen zu ermöglichen. Die neuen Start-up-Zentren tragen dazu bei, das Start-up-Ökosystem zu professionalisieren und Brandenburg als führenden Gründungsstandort weiter zu etablieren. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Schulprojekt „Europa im Blick“ tourt wieder durch Brandenburg Seit dem Schuljahresbeginn 2024/2025 ist das Bildungsprojekt „Europa im Blick“ in Brandenburg erneut gestartet. Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schülern die EU-Politik sowie die Bedeutung der EU-Förderung für Brandenburg näherzubringen. Das geschieht in 90-minütigen Unterrichtseinheiten oder eintägigen Projekttagen an weiterführenden Schulen auf interaktive Art und Weise in Form von bspw. Planspielen. In den Workshops werden grundlegende Kenntnisse über Arbeitsweise, Institutionen und Geschichte der EU vermittelt. Finanziert wird das Projekt aus allen regional verwalteten Fonds, EFRE, JTF, ESF+ und ELER und deckt deshalb auch inhaltlich die ganze Bandbreite der Fonds ab. Seit November 2024 fanden bereits 18 Unterrichtseinheiten statt, an denen rund 400 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Interessierte Schulen können sich weiterhin auf Workshops und Projekttage bewerben. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Ausschreibungen, Wettbewerbe, Förderprogramme Just-Transition-Fund-Unternehmensförderung Uckermark | fortlaufend Am 10. April 2025 ist das neue EU-Förderprogramm aus dem Just Transition Fund (JTF) für kleine und mittlere Unternehmen in der Uckermark offiziell gestartet. Die Unternehmensförderung in der Uckermark ist nach dem Vorbild der JTF-Unternehmensförderung in der Lausitz angelegt. Mit einem Fördervolumen von bis zu 30 Millionen Euro sollen Investitionen unterstützt werden, die zur klimaneutralen, ressourceneffizienten Transformation der Region beitragen. Neben Investitionsförderungen mit Quoten von bis zu 70 Prozent bietet das Programm auch Transformationsberatungen für Unternehmen an. Junge Unternehmen, die nicht länger als drei Jahre bestehen, können zudem vom „Startgeld Uckermark“ profitieren, einer zwölfmonatigen finanziellen Unterstützung. Zielgruppe sind Unternehmen, die vom Strukturwandel rund um die Raffinerie Schwedt betroffen sind oder in nachhaltige Geschäftsmodelle investieren möchten. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Brandenburgischer Ausbildungspreis 2025 | Frist: 30. Juni 2025 Der Wettbewerb um den Brandenburgischen Ausbildungspreis 2025 ist eröffnet. Arbeitsstaatssekretärin Haase gab beim Besuch der Vorjahrespreisträgerin regiobus Potsdam Mittelmark den offiziellen Startschuss. Unternehmen mit vorbildlichem Ausbildungsengagement können sich bis zum 30. Juni 2025 bewerben. Ausgelobt werden elf Preise mit einem Preisgeld von je 1.000 Euro. Der Preis steht unter Schirmherrschaft von Ministerpräsident Woidke und wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Beratung zur Bürgerenergie – Jetzt für kostenloses Coaching bewerben | Frist: 06. Juli 2025 In einem laufenden LEADER-Kooperationsprojekt der LAG Fläming-Havel mit der Nachbar-LAG aus dem Havelland soll in Zusammenarbeit mit den Kommunen der Anteil der Wertschöpfung aus Erneuerbaren Energien für unsere Regionen erhöht werden. Dazu sollen unter anderem Energiegemeinschaften als relevante Akteure einer bürgerschaftlich getragenen Energiewende in den LEADER-Regionen Havelland und Fläming-Havel positioniert werden. Ab September 2025 kann sich eine Energiegemeinschaft aus unserer LEADER-Region coachen lassen. Erfahrene Coaches des Netzwerk Energiewende Jetzt e.V. (NEWJ) und des Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn) begleiten die Energiegemeinschaften über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren. Ziel des Coachings ist, eine klare Entwicklungsstrategie zu erarbeiten: Was will und kann die Energiegemeinschaft in den nächsten Jahren in welchen Geschäftsfeldern mit welchen Personen und welchen Kooperationspartnern erreichen? Das Coaching ist durch die Förderung kostenfrei für die teilnehmenden Energiegemeinschaften. Bewerbungsfrist ist der 6. Juli 2025. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Agricultural and Rural Inspiration Awards 2025: Gemeinsam die Zukunft gestalten | Frist: 22. Juli 2025 Die dritte Ausgabe der Agricultural and Rural Inspiration Awards (ARIA) ist die gestartet, bei dem erneut die grünsten, intelligentesten, sozial integrativsten, innovativsten und widerstandsfähigsten Projekte gesucht werden, die im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) finanziert und auf lokaler Ebene umgesetzt werden. Das Thema der ARIA konzentriert sich in diesem Jahr auf den „Generationswechsel“ und Projekte, die die ländliche Wirtschaft stärken und junge Menschen aktiv in die Gestaltung der Zukunft ländlicher Gemeinden einbeziehen. Auch in diesem Jahr stehen wieder Projekte im Mittelpunkt, die aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und/oder dem Europäischen Garantiefonds für die Landwirtschaft (EGFL) finanziert werden. Die Preise fördern die Ernährungssicherheit, die Widerstandsfähigkeit der Umwelt und das sozioökonomische Gefüge ländlicher Gebiete. Darüber hinaus wird ein Sonderpreis für die Gleichstellung der Geschlechter an ein Projekt vergeben, das zur Gleichstellung der Geschlechter beiträgt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Förderprogramm Lokale Agenda 21 und Gesunde Umwelt | Frist: 27. Juli 2025 & 01. August 2025 Das Land Brandenburg gewährt Zuwendungen zur Umsetzung des Leitbildes einer nachhaltigen Entwicklung im Sinne der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung von Rio de Janeiro 1992, insbesondere zur Unterstützung von ehrenamtlichen Initiativen und Kommunen (Agenda 21, Kapitel 28). Ziele und Schwerpunkte der Agenda 21 sind: 1.Regionale Versorgung in Verbindung mit nachhaltiger Ernährung/ Ernährungsbildung, 2. Schutz und Erhaltung der Biodiversität einschließlich Waldbildung/nachhaltiger Waldumbau, 3.Klimaschutz, 4. Nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen, 5. Querschnittsziel: Partizipation/Teilhabe/ Unterstützung des Ehrenamtes. Ziele der Aktion Gesunde Umwelt: Es werden ehrenamtliche Projekte von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zum umwelt-orientierten Handeln im außerschulischen Bereich gefördert. Dabei handelt es sich um zeitlich und inhaltlich begrenzte Projekte oder Maßnahmen, bei denen möglichst viele Partner bei der Planung, Durchführung und Pflege des Projektes einbezogen werden. Weitere Informationen finden Sie hier. Young Impact Fund: Junge Ideen für mehr Klimagerechtigkeit | Frist: 30. Juli 2025 Junge Erwachsene bis 27 Jahre, die sich aktiv mit den Themen Klimaschutz, Artenvielfalt oder nachhaltigem Konsum auseinandersetzen, können Projektförderungen zwischen 300 und 500 Euro beantragen. Ob Müllsammelaktion, Kleidertauschparty, Bau eines Insektenhotels oder eine kreative Social-Media-Kampagne – gefördert werden Projekte, die Wirkung zeigen und zum Mitmachen motivieren. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Förderung für Kommunen: Neue Konzepte für nachhaltige Klimaanpassung und Natürlichen Klimaschutz | Frist: 15. August 2025 Kommunen müssen sich frühzeitig auf die Klimaveränderungen vorbereiten, um die Bevölkerung vor Schaden zu bewahren. Deshalb startet das Bundesumweltministerium einen neuen Förderaufruf für Klimaanpassungsprojekte. Städte und Gemeinden können bis zum 15. August 2025 Fördermittel für Konzepte zum Natürlichen Klimaschutz beantragen. Bis zu 90 Prozent der Finanzierungskosten für die Erarbeitung von Konzepten zur Klimaanpassung und für naturbasierte Lösungen durch Klimaanpassungsmanagerinnen und -manager werden bezuschusst. Ziel ist es, Konzepte und Maßnahmen zur Klimaanpassung zu entwickeln, die die Ziele der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie aufgreifen und so einen besonderen Mehrwert für Menschen und Umwelt vor Ort schaffen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Horizont Europa 2025 | Mehrere Fristen ab 4. September 2025 In einer Broschüre fasst das EU CAP Network Finanzierungsmöglichkeiten für die Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum im Rahmen von Horizont Europa für 2025 zusammen. Horizont Europa ist die größte öffentliche Finanzierungsquelle für Forschung und Innovation in der Europäischen Union. In der englischsprachigen Publikation informiert das CAP Network vor allem über Förderungen im sogenannten Cluster 6 („Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt“), aber auch über weitere Bereiche des Programms. Weitere Informationen finden Sie hier. Suche nach lokalen Botschafter*innen für das Erasmus+-Projekt RARE: Verbindung digitaler Arbeit mit ländlichen Räumen in Brandenburg Die Region Ostdeutschlands steht an einer Schwelle: Einerseits haben wir es mit spürbaren Herausforderungen zu tun (Strukturwandel, Klimafolgen, soziale Spaltung, demografischer Wandel). Andererseits bestehen aber ebenso große Potenziale: Wachsende Tourismusnachfrage, Sehnsucht nach naturnahen Lebensstilen, Zuzugspotenziale durch Remote Work, zunehmende digitale Infrastruktur und vielfältige Zukunftsort-Projekte. Was wir brauchen, sind neue Narrative für den ländlichen Raum: weg von der Vorstellung der „abgehängten Region“, hin zu Orten der Lebendigkeit, Innovation und regenerativer sowie digitaler Entwicklung. Hier setzt das europäische Projekt RARE (Revitalizing Rural Areas through Digital Engagement) an, das wir aktuell gemeinsam mit 6 europäischen Partnerländern umsetzen. In der ersten Projektphase bieten wir ein kostenfreies Online-Training für Menschen in ländlichen Regionen an, die sich für neue Möglichkeiten in ihren Communities einsetzen (möchten). Das Training startet am 8. Juli und läuft bis zum 4. September – mit spannenden Modulen rund um regenerativen Tourismus, Storytelling, Community- und Projektentwicklung und digitale Chancen. Weitere Informationen finden Sie hier und hier.
Fundstücke Gründungsoffensive in Brandenburg gestartet – „Lauter gute Gründe für Brandenburg“ Mit der frisch gestarteten Kommunikationskampagne positioniert sich Brandenburg noch stärker als attraktives Gründungsland. Unter dem Motto „LAUTER gute Gründe“ werden echte Erfolgsgeschichten von Gründerinnen und Gründern vorgestellt, um für Unternehmensgründungen und -nachfolgen zu begeistern. Ziel ist es, den unternehmerischen Nachwuchs zu stärken und den Generationswechsel in der Brandenburger Wirtschaft aktiv zu begleiten. Im Rahmen der Kampagne werden außerdem Informationen zu Fördermöglichkeiten und -beratung, sowie Termine rund um das Thema Gründen gesammelt und präsentiert. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Naturpark Märkische Schweiz: Sieben frisch ausgebildete Natur- und Landschaftsführer und –führerinnen bieten spannende Exkursionen Nach erfolgreich absolviertem Lehrgang und bestandener Prüfung erhielten Ende März sieben Natur- und Landschaftsführende aus dem Naturpark Märkische Schweiz ihr Zertifikat. Damit stehen hochqualifizierte Naturparkkenner mit buchbaren Angeboten für Exkursionen bereit. Mit ihrem Wissen nehmen sie Gruppen jeder Größe und Altersklasse mit auf spannende Entdeckungsreisen durch die Natur und vermitteln faszinierende Einblicke in die regionale Flora und Fauna. Die Neuen waren bereits vorher in Naturschutz und Umweltbildung aktiv. Bei ihren Angeboten im Naturpark Märkische Schweiz setzen sie unterschiedliche Schwerpunkte: Pilze und Bäume, Wald und Gewässer, Wildnis, Eiszeit und Mensch, Achtsamkeit und Entschleunigung. Dabei wird die Landschaft nordöstlich des Schweizer Hauses, im Stobbertal sowie rund um den Klobichsee und das Buckower Stadtgebiet mit allen Sinnen erlebt und erwandert. Weitere Informationen erhalten Sie hier. BNE-Landkarte Brandenburg Bildung für nachhaltige Entwicklung ist so vielfältig wie ihre Akteur*innen. Von Einzelpersonen bis hin zu großen Organisationen setzen sich in Brandenburg Menschen mit ihren Bildungsangeboten für eine nachhaltige Entwicklung ein. Auf unserer BNE-Landkarte werden außerschulische Orte der Bildung für nachhaltige Entwicklung in Brandenburg sichtbar gemacht. Machen Sie mit und tragen Sie sich mit Ihren Angeboten auf der BNE-Landkarte ein! So können Sie Ihre Aktivitäten für eine breite Öffentlichkeit und interessierte Kooperationspartner*innen sichtbar machen und die Vernetzung von Bildungsakteur*innen untereinander stärken. Brandenburg macht BNE- gemeinsam Bildung besser machen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Fördermittel-Übersicht Brandenburg Sie suchen Gelder für Ihre Projekte und verstehen die Fördersprache nicht? Abhilfe schafft jetzt ein Förder-Wiki und eine große Förderdatenbank zu Förderungen aus Potsdam, Brandenburg und des Bundes. In der Datenbank gibt es viele Anregungen für Anträge und im Wiki sind alle wichtigen Begriffe erklärt. Hier gelangen Sie zu der Website. Die Vielfalt unserer Landwirtschaft stärken: Bürokratie abbauen, Planungssicherheit herstellen, Vertrauen schaffen: Rede von Bundesminister Alois Rainer Die Rede von Bundesminister Alois Rainer im Deutschen Bundestag bei der Aussprache zur Regierungserklärung Landwirtschaft, Ernährung und Heimat am 15.05.2025. Die Rede können Sie hier nachlesen. Nutzungsmöglichkeiten für leerstehende Bahnhöfe in Brandenburg Architekturstudierende der Technischen Universität Berlin haben 44 leerstehende Bahnhofsgebäude in Brandenburg untersucht und ein Konzept zur nachhaltigen Wiederbelebung entwickelt. Für die Umsetzung erarbeiteten die Studierende Leitfäden und einfache Werkzeuge, etwa zum Einsatz von Altholz aus regionalen Tischlereien für Sitzmöbel. Ein spielerisch gestaltetes Kartenspiel, das sogenannte „Leerstandsquartett“, soll die Möglichkeiten der Umnutzung aufzeigen. Ziel ist, die Gemeinschaft zu stärken und verschiedene Generationen sowie Menschen aus Stadt und Land zusammenzubringen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Podcast „Lebenszentrum Thomas Müntzer: Ein Modell für das ganze Land?“ In einem Dorf in der Märkischen Schweiz haben engagierte Bürger einen Ort geschaffen, an dem Jung und Alt zusammenkommen und wieder Leben und Arbeit aufs Land bringen. Das "Lebenszentrum" könnte dabei als Modell für Brandenburg und weit darüber hinaus taugen. Hier gelangen Sie zu dem Podcast vom rbb24 Inforadio. Podcast „Welten Verbinden“ vom Kulturland Brandenburg „Welten verbinden“ – was wie ein Appell klingt sehen wir als Chance, die geografischen Grenzen Brandenburgs zu überwinden und die vielfältigen Lebenswelten unserer Gegenwart miteinander zu verbinden. In diesem Podcast von Kulturland Brandenburg sprechen wir mit Schriftsteller:innen, Radiomacher:innen, Künstler:innen, Kulturakteur:innen – sie alle arbeiten auf die ein oder andere Weise daran, dass sich Brandenburg als offenes, kreatives und vielschichtiges, kulturelles Drehkreuz weiterentwickelt und auch so wahrgenommen wird. Hier gelangen Sie zu dem Podcast. Das "gemeinsame Wir" in ländlichen Räumen – Impulspapier der Robert-Bosch-Stiftung Mit dem Impulspapier Das „gemeinsame Wir“ in ländlichen Räumen legen die Robert Bosch Stiftung und die Universität Hildesheim eine fundierte Orientierungshilfe zur Debatte um gesellschaftlichen Zusammenhalt, Migration und Demokratie in ländlichen Räumen vor. Die Publikation zeigt auf, wie strukturelle Teilhabe, demokratische Beteiligung und soziale Gerechtigkeit gezielt gefördert werden können – auch und gerade in ländlich geprägten Regionen. Das Papier betont: Gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht durch gleiche Rechte, soziale Beziehungen und geteilte Narrative. Migration wird dabei nicht als Bedrohung, sondern als Realität verstanden, die Entwicklungspotenzial für die strukturellen Herausforderungen ländlicher Regionen bietet. Um diesen Zusammenhalt zu sichern, braucht es klare demokratische Werte, gerechte Teilhabechancen und eine ehrliche, entmigrantisierte Auseinandersetzung mit lokalen Problemen. Hier gelangen Sie zu der Veröffentlichung. DAK-Pflegereport 2025: Pflege vor Ort – zwischen Anspruch und Wirklichkeit Der DAK-Pflegereport 2025 ist erschienen. Er geht auf Herausforderungen der Pflegeversorgung in Städten und Gemeinden ein und fordert neue Lösungen, insbesondere im Hinblick auf knapper werdende öffentliche Ressourcen. Pflegeberatung wird dem Report nach oft erst dann genutzt, wenn die Belastung im häuslichen Umfeld als untragbar empfunden wird. Empfohlen wird ein PflegestützpunktPlus – eine Care und Case Management-basierte, sektorenübergreifende Versorgungsstrategie. Weitere Informationen finden Sie hier. Studie „Ländliches Engagement im demografischen und sozialen Wandel: Status quo, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven am Beispiel der LandFrauen“ Die Studie „Ländliches Engagement im demografischen und sozialen Wandel: Status quo, Herausforderungen und Gestaltungsperspektiven am Beispiel der LandFrauen“ bringt wichtige Erkenntnisse zum Engagement von Frauen in ländlichen Räumen. Ehrenamtliches Engagement hat eine zentrale Funktion für den Zusammenhalt, die Lebensqualität und die Sicherung der Daseinsvorsorge in ländlichen Räumen. Am Beispiel der LandFrauen zeigt die Studie, wie sich weibliches Engagement in den ländlichen Regionen in Deutschland darstellt. Dabei stehen die relevanten Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Lösungsansätze im Mittelpunkt der Untersuchung. Über 4000 LandFrauen haben aktiv an dieser Forschung teilgenommen. Anhand ihrer Perspektiven wird ersichtlich, wie das organisierte Ehrenamt, vor dem Hintergrund des demografischen und sozialen Wandels sowie der Veränderungen im ehrenamtlichen Engagement, strukturell angepasst und weiterentwickelt werden kann. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Praxishandbuch: Partizipativ planen, bauen und wohnen Waren es früher vorwiegend Aussteiger und Hippies, die gemeinschaftliche Wohnprojekte gründeten, so ist das Thema heute in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Immer mehr Menschen folgen ihrer inneren Sehnsucht nach einem anderen Leben, raus aus der drohenden Vereinsamung in der Singlewohnung oder der Enge einer Kleinfamilienbehausung. Leider scheitert immer noch ein Großteil der Projektideen an unzähligen Hürden. Dieses Buch richtet sich an Interessent:innen für Wohnprojekte, an Gründer:innen und Berater:innen. Neben konkreten und erfrischend ideologiefreien Anleitungen, erprobtem Praxis-Know-How und mutmachenden Anekdoten, finden Sie gut umsetzbare Tipps und Tricks inklusive zahlreicher Downloads für die erfolgreiche Verwirklichung ihrer Träume. Interviews mit Expert:innen zu den Themen Gemeinschaftsbildung, Organisation, Finanzierung, Rechtsformen und Architektur runden das Buch ab und machen es zum wertvollen Ratgeber und Begleiter in der Praxis. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Kultur unterm Kirchturm: Umfrage zu Forschungsprojekt Mit einer Umfrage möchte das Team des Forschungsprojekts „Kultur unterm Kirchturm“ Informationen zur Zusammenarbeit zwischen Kultur, Kirche und Regionalentwicklung in ländlichen Räumen sammeln. Aktive aus Kirchen, aus dem Kulturbereich und aus der Regionalentwicklung können bis zum 30. Juni 2025 daran teilnehmen. Hier gelangen Sie zu der Umfrage. Positionspapier zur Zukunft der Kohäsions- und Agrarpolitik und zum mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) präzisiert Das Positionspapier der im Brandenburger Begleitausschuss vertretenen Partner zur Zukunft der Kohäsions- und Agrarpolitik vom November 2024 wurde erweitert und präzisiert. Die aktuellen Diskussionen zur nächsten Förderperiode der EU-Fonds haben eine Überarbeitung des weiterhin gültigen Papiers nötig gemacht. In Leaks und Pressemitteilungen der EU-Kommission zeichnen sich größere Reformpläne ab, die die Architektur der EU-Struktur- und Agrar-Politik grundlegend verändern könnten. Im Gespräch sind die nationale Verwaltung der EU-Mittel, die Zusammenlegung der EU-Fonds in einen gemeinsamen Fond und Verknüpfung der Mittelzahlung an politische Reformen. Der offizielle Vorschlag der EU-Kommission für den nächsten MFR wird im Juli 2025 erwartet. Die Wirtschafts-, Sozial- und Umweltpartner in Brandenburg sprechen sich im Papier für den Erhalt der regionalen Mittelverwaltung aus. Nur so können die regionalen Besonderheiten und Bedarfe berücksichtigt werden und regionaler Partner und ihre Expertise angemessen beteiligt werden. Außerdem positionieren sich die Partner gegen die Verknüpfung der Gelder mit politischen Reformen, um eine planbare, finanziell ausreichend ausgestattete EU-Agrar- und Kohäsionspolitik zu gewährleisten, die den wachsenden Herausforderungen gerecht wird. Hier finden Sie das Positionspapier. Studie zur Weiterentwicklung des Europäischen Sozialfonds (ESF) in der Förderperiode 2028-2034 Die im Auftrag des BMAS erstellte Studie untersucht die administrativen Herausforderungen der Umsetzung der aktuellen Förderperiode im ESF Plus. Damit verbunden ist das Ziel, konkrete Empfehlungen für eine Verbesserung des Rechtsrahmens und die Weiterentwicklung der Administration zu entwickeln. Der Europäische Sozialfonds Plus (ESF Plus) trägt als bedeutendes Instrument der europäischen Kohäsionspolitik zur Förderung von Beschäftigung, Bildung und sozialer Inklusion in Europa bei. Hier gelangen Sie zur Studie. Finnland: Kurzfilm zur Demonstration vom Einfluss von LEADER Die europäische LEADER-Interessenvertretung ELARD hat eine Petition verfasst, die von möglichst vielen Menschen unterzeichnet werden muss um dem ländlichen Raum und LEADER eine Stimme zu geben und die Kommission dazu zu bringen, sie im Mehrjährigen Finanzrahmen zu platzieren. Das Ziel ist ambitioniert: 1 Millionen Stimmen für die ländlichen Räume! Im Zuge dessen haben finnische LEADER-Regionen einen Film erstellt, um den Einfluss von LEADER in Finnland deutlich zu machen. Die Botschaft ist klar: die LEADER-Förderung muss erhalten bleiben. Den Kurzfilm können Sie hier einsehen. Studie: „Smart-City-Apps im Vergleich: Wegweiser für Kommunen“ Smart-City-Apps werden aktuell von vielen Kommunen nachgefragt. Gleichzeitig erscheinen immer mehr derartige Apps mit jeweils unterschiedlichen Betriebs- und Organisationsmodellen auf dem Markt. Das Projekt stellt daher eine Handreichung für Kommunen bereit, die die wesentlichen Funktionen und Modelle von Smart-City-Apps gegenüberstellt, um Auswahl- und Entwicklungsprozesse zu unterstützen. Hier gelangen Sie zu der Publikation. Engagement und Eigenorganisation für das gute Leben in Dorf und Kleinstadt: Eine Erkundungsreise durch das ländliche Westeuropa Prof. Dr. Peter Dehne hat sich in den letzten Jahren in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung (Prof. Dr. Thomas Klie, Freiburg/Berlin) intensiv mit gemeinwirtschaftlichen Konzepten der Daseinsvorsorge in Dörfern und Kleinstädten beschäftigt. Dabei wurden erfolgreiche Projekte in Westeuropa untersucht, die zeigen, wie bürgerschaftliches Engagement und Eigenorganisation das »gute Leben« auf dem Land gestalten. Von den Dorfräten in Limburg, bis hin zu innovativen Initiativen in Luxemburg, Irland und Italien – die Beispiele sind vielfältig und zeigen, wie vor Ort aktiv Verantwortung übernommen wird. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Ausschuss der Regionen und EU-Kommission starten neues Netzwerk Der Europäische Ausschuss der Regionen (AdR) hat ein neues Netzwerk ins Leben gerufen, das politischen Mandatsträgern auf lokaler und regionaler Ebene unterstützen soll, die Kommunikation über EU-Aktivitäten vor Ort durch eine Zusammenarbeit mit den EU-Institutionen zu verbessern. Dieses Netz der Kommunalräte („EU Local Councillors“) ist ein Zusammenschluss des Netzwerks „Building Europe with Local Councillors“ (BELC) der EU-Kommission und des Netzes der Gemeinde- und Regionalräte des AdR. Mitglieder erhalten Zugang zu einer Reihe spezieller Dienste und Produkte, die sie für Kommunikation vor Ort, Vernetzung sowie Wissens- und Erfahrungsaustausch mit anderen EU-Kommunalräten im Netzwerk nutzen können. Weitere Informationen finden Sie hier. Interactive Documentary on Community Power What does a Green Deal look like when it grows from the ground up? The Communities for Local Green Deals, COM4LGD, project has launched an inspiring interactive documentary highlighting local changemakers across Europe—working for food sovereignty, climate resilience, gender justice, and democratic participation. Meet the people transforming their farms, forests, and town halls into engines for a just and sustainable future. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Vorgestellt Modellprojekt “Omas kalter Hund” Das Projekt Omas Kalter Hund (OKH) verbindet traditionelles Backhandwerk mit sozialer Innovation: Frauen 60+ stellen nach Originalrezepten ihrer Generation den beliebten Kekskuchen „Kalter Hund“ her. Das Projekt stärkt die soziale und wirtschaftliche Teilhabe älterer Frauen und bewahrt kulinarisches Erbe. Aktuell wird an zwei Standorten produziert (Coconat, Klein Glien & Café Mitte, Michendorf). Für die Ausweitung werden Unterstützer im Landtourismus gesucht: Hofläden, Manufakturen, Feste, Cafés oder Erlebnisorte, die eine Pop-up-Produktion oder beim Vertrieb helfen wollen. OKH steht für regionale Wertschöpfung, authentische Geschichten und gemeinschaftliches Engagement. OKH trägt dazu bei, Frauen über 60 zu aktivieren. Mit praktischen Schulungen bereiten wir sie darauf vor, nach Projektabschluss eine selbstbestimmte Beschäftigung aufnehmen zu können. Das Projekt wird gefördert aus Mitteln der Europäischen Union und des Landes Brandenburg. Werden Sie Teil der OKH-Community und bringen Sie traditionellen Geschmack in Ihre Region! Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Veranstaltungen Frisch aus dem Forum und der Heimvolkshochschule 17. Juni 2025 | Jahrestagung Ländliche Entwicklung zum Jahresthema „Engagierte Bürger:innen im ländlichen Raum: Strategien zur Demokratiestärkung“ Die diesjährige Jahrestagung zur ländlichen Entwicklung in Brandenburg vom Forum ländlicher Raum – Netzwerk Brandenburg wird sich mit dem Thema "Engagierte Bürger:innen im ländlichen Raum: Strategien zur Demokratiestärkung" beschäftigen. Highlights der Veranstaltung werden Couch-Gespräche zur ländlichen Entwicklung in Brandenburg mit dem neuen Staatssekretär für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg Gregor Beyer und verschiede Workshops zum Thema Stärkung der Demokratie und Teilhabe sein. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier. 10. Juli 2025 | Sommertheater und Diskussionsrunde am Seddiner See | Ermutigende Impulse für Frauen zum Umgang mit wirtschaftlichen Herausforderungen im ländlichen Raum [hybrid] Frauen bekommen im Alter 27,1 % weniger Rente als Männer, dies bedeutet jede fünfte Frau im Rentenalter ist armutsgefährdet. Darüber hinaus beschäftigen nicht nur Alleinerziehende und Selbstständige, sondern viele weitere Frauen im ländlichen Raum vielfältige wirtschaftliche Herausforderungen – von Gender-Pay-Gap bis hin zur Care-Arbeit. Die Theaterperformance „Selbst-Schuld-Katapult – eine künstlerische Auseinandersetzung mit weiblicher Altersarmut““ ist eine eindringliche und provokative Auseinandersetzung mit dem Thema weiblicher Altersarmut und anderen wichtigen Themen. Durch eine kreative Mischung aus Performancekunst, Erzählung und visuellen Elementen wird die soziale Ungerechtigkeit beleuchtet, die viele Frauen betrifft. Dieses wichtige Thema betrachten wir mit einem Sommertheater und anschließender Diskussionsrunde am Seddiner See. Die Veranstaltung findet von 16:00-20:30 Uhr statt. Weitere Informationen erhalten Sie hier. 20.-21. September 2025 | Finanzen meistern: Smart, stark und unabhängig – Finanzfitness für Frauen Liebe Frauen, die eigenen Finanzen im Blick zu haben und zu gestalten, das ist unser Ziel. In unserem Workshop möchten wir euch Werkzeuge an die Hand geben, um eigene Finanzentscheidungen klug zu treffen. Ob Altersvorsorge oder Vermögensaufbau - wir bauen das notwendige Wissen auf. Der Blick in die Politik hilft, die aktuellen Herausforderungen zu analysieren und sich darüber austauschen. In dem Seminar werden folgende Themenschwerpunkte behandelt: Grundlagen des Investierens, langfristige Vermögensstrategien, wo bekomme ich vertrauenswürdige Informationen her und welche digitalen Tools helfen mir?, vom Wissen zum Handeln- konkrete Tipps und Strategien, den Blick über den Tellerrand: Impulse zu aktuellen gesellschaftlichen und politischen Fragen rund ums Thema. Das Seminar beinhaltet folgende Zeiträume: Einführungswochenende vom 20.-21. September ’25, 2 Online-Termine im Oktober und November ’25, Abschlusswochenende vom 15.-16. November ’25. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Brandenburgweit 18.06. & 26.06. & 09.07. & 16.07.2025 | Workshops zur Verbesserung der Radwege, Digitalisierung und Versorgung in der Prignitz und im Ruppiner Seenland Die Reiseregion Prignitz und das Ruppiner Seenland machen sich bereit für die Zukunft des Radverkehrs! Im Rahmen des LEADER-Kooperationsprojektes laden die LAGn Storchenland Prignitz und Ostprignitz-Ruppin alle Touristiker, Anbieter, Kommunen und regionale Partner zu mehreren praxisnahen, kostenlosen Workshops ein. Ziel ist es, noch nutzerfreundlichere, digitale und nachhaltige Radwege zu gestalten, die für mehr Komfort, Spaß und Genuss sorgen. Weitere Informationen finden Sie hier. 25. Juni 2025 | Exkursion – Auf dem Weg zur alterns- und pflegegerechten Kommune | Lauchhammer Die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier im Land Brandenburg lädt Sie zu einem Exkursionstag am 25.06.2025 in die Stadt Lauchhammer ein. Freuen Sie sich auf einen Einblick in die Umsetzung des kommunalen Förderprogramms „Pflege vor Ort“ in Lauchhammer. Während der Veranstaltung werden sich verschiedene Projekte vorstellen, die darauf abzielen, ein gutes Umfeld für Menschen mit und ohne Pflegebedarf zu schaffen. Durch die Verknüpfung der Angebote im Rahmen von „Pflege vor Ort“, dem Quartiersmanagement im Kontext des Programms „Sozialer Zusammenhalt“ und den Aktivitäten rund um das Mehrgenerationenhaus entsteht eine besondere Dynamik. Sie haben die Möglichkeit, die Angebote und Aktivitäten vor Ort kennenzulernen und mit den lokalen Verantwortlichen in den Austausch zu kommen. Die Exkursion bietet umfassende Einblicke und praxisnahe Beispiele, wie die Weichen für eine zukunftsfähige und lebenswerte Kommune gestellt werden können, die den Bedürfnissen älterer Menschen und Pflegebedürftigen gerecht werden. Weitere Informationen finden Sie hier. 05. Juli 2025 | Tag der Dörfer 2025 – Zukunftskonferenz im Havelland Im Gemeindezentrum Nennhausen, Buckower Str. 8 B, 14715 Nennhausen veranstaltet vom Innovationsbündnis Havelland und der Dorfbewegung Brandenburg – Netzwerk Lebendige Dörfer e.V. in Kooperation mit Mehr Demokratie e.V. Der „Tag der Dörfer“ ist ein lebendiges Austausch- und Beteiligungsformat für alle, die sich in und für Dörfer engagieren – sei es in Initiativen, Vereinen, der Kommunalpolitik oder Verwaltung. Die Veranstaltung schafft Raum für gegenseitige Inspiration, konkrete Werkzeuge und neue Ideen zur Beteiligung im ländlichen Raum. Das diesjährige Thema lautet: Beteiligung: Gemeinsam gestalten wir unsere Dörfer. In Vorträgen, Workshops und offenen Gesprächsformaten geht es darum, wie Mitgestaltung in Dörfern konkret gelingen kann – mit und für alle Generationen. Weitere Informationen erhalten Sie hier. 09. Juli 2025 | Willkommen im Verein! – Willkommen im Ehrenamt Ihr Verein wünscht sich neue Mitglieder? Haben Sie schon mal daran gedacht, Neubürger*innen darauf anzusprechen? Die Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, eine Bleibeperspektive haben, aber vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben. Weitere Informationen erhalten Sie hier. 10. Juli 2025 | 6. Plenarveranstaltung der Nachhaltigkeitsplattform Brandenburg [hybrid] In einer Welt im Dauerkrisenmodus wirkt Nachhaltigkeit oft wie ein verheißungsvoller, aber schwer greifbarer Begriff. Während sich Schlagzeilen mit Klimakatastrophen, geopolitischen Konflikten und wirtschaftlicher Krisen überschlagen, stellt sich eine unbequeme Frage: Hat Nachhaltigkeit in Zeiten multipler Krisen überhaupt eine reale Chance? Die Antwort lautet: Mehr denn je. Denn gerade das komplexe Zusammenspiel von ökologischen, sozialen und ökonomischen Herausforderungen macht nachhaltiges Handeln unabdingbar – für eine humane und lebenswerte Zukunft für Gesellschaft und Natur. Doch je länger wir den Weg zu einer nachhaltigen Transformation aufschieben, desto steiniger wird er. Das gilt für die globale Gemeinschaft, aber auch für unser Zusammenleben hier in Brandenburg, wo die neue Landesregierung im Dezember 2024 ihre Arbeit aufgenommen hat. Die Veranstaltung findet am 10. Juli 2025 im Hybrid-Format statt. Veranstaltungsort ist Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte (Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam) und online über zoom. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Oktober 2025-März 2026 | BNE-Weiterbildung „Vier Plus“ in 4 Modulen Im Herbst startet die nächste Weiterbildungsrunde der Weiterbildung „Vier Plus“ der Servicestelle BNE Brandenburg. Ziel der Weiterbildung ist es, Bildungsanbieter*innen mit dem Konzept einer Bildung für nachhaltige Entwicklung vertraut zu machen und sie zu befähigen, eigene qualitativ hochwertige Angebote zu konzipieren sowie ihre Arbeit/Einrichtung gemäß Whole Institution Approach nachhaltiger auszurichten. Die Inhalte der Seminarreihe orientieren sich am Qualitätskatalog für außerschulische Anbieterinnen und Anbieter von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Land Brandenburg. Die berufsbegleitende Weiterbildung ist in vier 3-tätige Module aufgeteilt, die in unterschiedlichen Seminarhäusern in Brandenburg stattfinden. Eine Anmeldung ist bis 11.07.2025 möglich. Weitere Informationen erhalten Sie hier. Bundesweit & weitere 25. Juni 2025 | BULEplus Werkstattgespräch „Partizipative Kulturprojekte in ländlichen Räumen“ [online] Was ist hilfreich, um verschiedene Generationen zum Mitmachen und Mitgestalten von regionalen Kulturprojekten zu bewegen? Mit den Akteuren des KulturKnotenpunkts aus Hessen und den Elsterberger Burgfestspielen aus Sachsen stehen zwei erfolgreiche BULEplus-Kulturprojekte der Fördermaßnahme LandKULTUR mit ihren Erfahrungen und Aktivitäten im Mittelpunkt. Sie zeigen, wie sie Partizipation und Beteiligung der Gemeinde vor Ort umgesetzt haben. Weitere Informationen erhalten Sie hier. 01.-03. Juli 2025 | LINC -Conference | Landeck, Österreich LINC is a European Conference which combines European exchange of experience with sport events and European culinary. LINC is an initiative from LAGs (Local Action Groups) and National Network Units for rural development in Austria, Germany, Estonia and Finland. LEADER Inspired Network Community – LINC – European LEADER academy which combines exchange of experiences in many different communities in the whole European union and beyond. The LINC initiative was formed by local action groups 15 years ago and will be hosted by Austria – Landeck this year! With the title Alpine Relations, the Landeck region will provide insights into rural development and present numerous LEADER projects. Weitere Informationen erhalten Sie hier. 04.-05. Juli 2025 | Workshop „Projekte mit Wirkung“ | in Bonn Die Stiftung Mitarbeit veranstaltet vom Freitag, 4. Juli bis Samstag, 5. Juli 2025 den Workshop »Projekte mit Wirkung« in der Geschäftsstelle der Stiftung in Bonn. Die Wirkungsmessung ist im Aufwind. Engagierte in Organisationen und Initiativen stehen vor der Herausforderung, den Beitrag ihrer Projekte zum gesellschaftspolitischen Wandel darzulegen. Angesichts begrenzter Ressourcen ist es wichtig, zielsicher das »Richtige« zu bewirken. Viele Fördermittelgeber, aber auch eine breitere Öffentlichkeit interessieren sich deshalb für Nachweise der Projektwirkung. Der Workshop führt Sie durch die verschiedenen Schritte der wirkungsorientierten Projektplanung und bietet viel Raum zur praktischen Erprobung. Sie lernen den Blick auf Problemlösungen und Wirkungsziele zu lenken, die mit dem Projekt erreicht werden sollen. Mit diesem »Werkzeugkoffer« der Wirkungslogik können Sie den Beitrag Ihrer Projekte für die Gesellschaft erfassen, Projekte dadurch leichter umsetzen und besser darstellen. Der Workshop richtet sich an Engagierte aus zivilgesellschaftlichen Initiativen oder Organisationen mit keiner oder wenig Vorkenntnis in wirkungsorientierter Projektplanung. Weitere Informationen erhalten Sie hier. 25. Juli 2025 | Resiliente ländliche Räume: Mehr Resilienz durch Engagement und gesellschaftlichen Zusammenhalt | Stuttgart Verantwortungsbewusstsein und bürgerschaftliches Engagement sind wichtige Voraussetzungen für die Resilienz ländlicher Räume. Als Reaktion auf den Verlust von öffentlichen und privaten Versorgungsangeboten gewinnen Engagement, gemeinwirtschaftliche Formen und eine gute Eigenorganisation der örtlichen Daseinsvorsorge an Bedeutung. Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die spannende und innovative Landschaft derartig hybrider Genossenschaften und Netzwerke der örtlichen Daseinsvorsorge. Grundlage ist eine bundesweite Bestandsaufnahme im Rahmen eines Projektes der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
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